Hochdosismagnetfeldtherapie

Was ist die Hochdosismagnetfeldtherapie? 

 

Die Hochdosismagnetfeldtherapie (HPMT) arbeitet mit gepulsten elektromagnetischen Feldern deutlich höherer Intensität als herkömmliche Niederenergiegeräte. Die magnetischen Impulse durchdringen Weichteile, Sehnen und Knochen und können dort zelluläre Stoffwechselprozesse anregen. In der Orthopädie wird das Verfahren insbesondere bei Knochenödemen, Knorpelschäden und bei der unterstützenden Behandlung der Osteoporose eingesetzt. Es ist schmerzfrei und nicht-invasiv. 

Einsatzbereiche 

• Knochenödeme (z. B. nach Sportverletzungen oder CRPS) 

• Verzögerte Knochenheilung 

• Ergänzende Therapie bei Osteoporose 

• Knorpelschäden und Arthrose 

• Chronische Schmerzzustände des Bewegungsapparates 

 

Ablauf 

Die zu behandelnde Körperregion wird in das Magnetfeld-Applikationsgerät eingebracht. Eine Sitzung dauert 15 bis 30 Minuten und ist völlig schmerzfrei. Empfohlen werden je nach Indikation 10 bis 20 Sitzungen, die gut mit anderen Behandlungsverfahren kombiniert werden können.

 

Ihr Vorteil:

Als alleinige Therapie oder Ergänzung zu anderen Therapiemaßnahmen ist die Magnetfeldbehandlung eine vollkommen schmerzlose und nebenwirkungfreie Therapie.